Herzlich Willkommen

in der Pfarrei
St. Josef Essen Ruhrhalbinsel

 

mit den Gemeinden 

Herz Jesu,

St. Georg,

St. Josef und

St. Suitbert.

 

 

Unser Team im Pfarrbüro ist telefonisch und persönlich erreichbar:

 

Di, Fr           9:00 - 12:00 Uhr

Mi              15:00 - 18:00 Uhr

 

Klapperstraße 72, 45277 Essen

Telefon: 0201 48 04 27

Fax: 0201 45 04 85 40

E-Mail: info@st-josef-ruhrhalbinsel.de

 




Aktuelle Themen



Aktuelles aus Pfarrei & Gemeinden

Ersthilfe für Hochwasseropfer

Wer etwas für die vom Hochwasser betroffenen Menschen in unserem Pfarreigebiet spenden möchte, kann seine Spende auf das Konto unserer Pfarrei-Caritas überweisen und bei Angabe seiner vollständigen Adresse eine Spendenquittung erhalten (IBAN: DE43 3606 0488 0110 8110 44, Stichwort "Hochwasserhilfe").


Wer Hilfe in Anspruch nehmen möchte, wende sich vertrauensvoll an die Leiterinnen unserer Gemeindecaritasgruppen.

St. Georg: Elisabeth Völlmecke, Tel. 46 63 68

Herz Jesu: Maria Daul, Tel. 78 25 26

St. Josef: Brunhild Stein, Tel. 48 35 60

St. Suitbert: Dorothee Weidner, Tel. 58 33 82


Wir werden keine größeren Instandsetzungsmaßnahmen finanzieren, aber vielleicht doch die ein oder andere Ersthilfe leisten können. Melden Sie sich, wir versuchen zu helfen!


ACAT-Briefaktion im Juli

Die Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de) liegen in den Kirchen St. Barbara, St. Mariä Geburt, Herz Jesu und St. Georg aus. Sie stehen auch am Ende der Artikel zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der der ACAT-Internetseite. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

In den aktuellen Briefaktionen geht es um Hilfe für:


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Schöne Ferien!

Wir wünschen allen Familien auf der Ruhrhalbinsel schöne und erholsame Ferien. Egal, wo Sie Ihre Decke ausbreiten, ob im Stadtpark, im heimischen Garten oder am Sandstrand, oder wie Sie die freie Zeit verbringen: Gottes Segen auf Ihren Wegen!

Bei uns heißt es: Sommerfrische, aber keine Sommerpause.
Für die, die Lust und Zeit haben, gibt es unser

FamilienTreffenKirche - Open Air Sommerspezial.

Weitere Infos & Anmeldemöglichkeiten gibt es hier:


Pastor Neikes: 13. Sonntag im Jahreskreis

Aus dem Markusevangelium (Mk 6,1b-5) - Die Ablehnung Jesu in seiner Heimat

 

1 Jesus kam in seine Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. 2 Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Machttaten, die durch ihn geschehen! 3 Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm. [1] 4 Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. 5 Und er konnte dort keine Machttat tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie.

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Nachlese zur Gebetswache der ACAT

Über längere Zeit war ich nicht dabei…

 

Persönliche Betroffenheit ließ mich nun aber teilnehmen an der Nächtlichen Gebetswache der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter) am 26.6. in der Herz Jesu Kirche. Das war eine gute Entscheidung.

 

 

In einem starken, berührenden Gottesdienst wurde im Gebet der weltweiten Opfer von Verfolgung, Folter und drohender Todesstrafe gedacht, anhand von 9 Beispielen: Menschen, die sich in ihren Ländern engagiert einsetz(t)en für (Meinungs-)Freiheit, Gerechtigkeit oder ein menschenwürdiges Zusammenleben in Frieden und gegenseitigem Respekt.

 


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Feierlicher Empfang der Glocken aus St. Josef in Perleberg

Am 25. Juni 2021 wurden die Glocken der ehemaligen Kirche St. Josef feierlich im brandenburgischen Perleberg begrüßt.

 

Das Geläut mit den Glocken Josef, Maria, Anna, Ludgerus, Matthias und Barbara soll im wiedererichteten Kirchturm der Kirche St. Jacobi der evangelischen Kirchengemeinde der Rolandstadt erklingen.

 

Der Turm der Ende des 13. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnten Kirche fiel mit seinen vier mittelalterlichen Bronzeglocken 1916 einem Brand zum Opfer. Fast 100 Jahre dauerte es, bis die Idee zur Rekonstruktion der Kirchturmspitze, des Glockenstuhls und des Geläuts Gestalt annahm. Mit dem Erwerb der Kirchenglocken aus Kupferdreh, die seit der Veräußerung des Kirchengrundstücks  St. Josef in Gescher eingelagert waren, ist die evangelische Gemeinde Perleberg ihrem Ziel ein ganzes Stück näher gekommen.

 

Bis die Glocken wieder erklingen, wird es noch einige Zeit dauern, da noch weitere Arbeiten am Turm durchgeführt werden müssen. Während dieser Zeit wird eine die Glocke Anna bereits in der Kirche aufgestellt werden, um das Vorhaben greifbar zu machen und zum Spenden einzuladen.

 

Nachfolgend gibt es noch weitere Informationen zur evangelischen Kirche in Perleberg und eine Galerie mit Bildern von der Ankunft der Glocken.


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Protokoll PGR 09.06.2021

Das Protokoll der PGR-Sitzung vom 27.04.2021 ist jetzt online (noch nicht genehmigter Entwurf).

Download
PGR-Protokoll Sitzung Nr. 15 am 09.06.2021 (noch nicht genehmigter Entwurf)
15_PGR_Protokoll_2021_06_09_Entwurf+.pdf
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Pastor Neikes: 13. Sonntag im Jahreskreis

Aus dem Markusevangelium Mk 5,21-43

 

Die Auferweckung der Tochter eines Synagogenvorstehers und die Heilung einer kranken Frau

 

21 Jesus fuhr wieder ans andere Ufer hinüber und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, 22 kam einer der Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen 23 und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie geheilt wird und am Leben bleibt! 24 Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn.

 

Unterwegs kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten: Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? 36 Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu

dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht! Glaube

nur! 37 Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.

 

38 Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Tumult sah und wie sie heftig weinten und klagten, 39 trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur. 40 Da lachten sie ihn aus. Er aber warf alle hinaus und nahm den Vater des Kindes und die Mutter und die, die mit ihm waren, und ging in den Raum, in dem das Kind lag. 41 Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! 42 Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute waren ganz fassungslos vor Entsetzen. 43 Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben.

 

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Segnungsfeier für Familien im Sonnenschein

Bei strahlendem Sonnenschein fand am Sonntagnachmittag, 20.06.2021, eine Segungsfeier für Familien statt. Mehr als 50 Feiernde kamen zur zweiten Veranstaltung dieser Art in unserer Pfarrei auf der Wiese hinter der Kirche St. Suitbert zusammen gekommen. Unter Beachtung der Corona-Vorgaben (Abstand, Mund-Nasen-Schutz) durfte die Feiergemeinde die Lieder mitsingen. Und am Ende gab es sogar ein Eis ;)

 

Verantwortlich für die Planung und Durchführung der Feier war die AG Einladende Kirche.

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Kirchenglocken finden neue Heimat

Von Michael Reik - Facebook, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=79944047
Von Michael Reik - Facebook, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=79944047

Das Geläut der ehemaligen Kirche St. Josef in Kupferdreh 

wird künftig in Brandenburg zum Einsatz kommen

Gut 50 Jahre lang haben die sechs Bronzeglocken in Kupferdreh geläutet. Bald werden sie in der evangelischen Kirchengemeinde Perleberg zum Gebet einladen. Am 25. Juni um 11 Uhr sollen die Glocken dort im Beisein der Bürgermeisterin feierlich in Empfang genommen werden.

 

Noch Ende letzten Jahres wurde der Verkauf besiegelt. Danach wurden einige notwendige Reparaturarbeiten durchgeführt. Jetzt ist es endlich soweit und die Glocken können nach Brandenburg gebracht werden.


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Trilogie: Begegnung mit der Welt - Eine Welt Kreis St. Georg Essen-Heisingen startet mit kreativen Visionen

...Da muss doch endlich mal wieder was laufen…, ich dreh mich ja nur noch um meine eigene Achse. Komm, lass uns mal gucken, was möglich ist, um die Eine Welt Arbeit auf kreative Füße zu stellen.“

Ja, es muss mal wieder etwas geschehen, damit klar wird, wir müssen mal wieder über unseren Tellerrand schauen.

Über den Tellerrand gucken? Mal den Blick schärfen für Menschen in Ländern, in denen Krieg, Klima und Krankheit das Leben bestimmen. Wo es keine Selbstverständlichkeiten gibt. Wo das tägliche Überleben jeden Tag neu entschieden wird.

Daher hat der Eine-Welt Kreis in Heisingen eine Trilogie der Begegnung mit der Welt organisiert. Alle Interessierten können dabei sein, kein Abstand, keine Masken, keine Impfvoraussetzung.

Die Gäste kommen von weit her, aus Kolumbien, Argentinien, Syrien und dem Libanon und werden via ZOOM zugeschaltet.

 

Wir starten am Donnerstag, 24. Juni 2021,19 Uhr mit einem Vortrag von Frau Bräuer, Länderreferentin für den Nahen Osten beim Hilfswerk MISEREOR und Frau Uckrow, die direkt aus Beirut zugeschaltet wird. Wir erhalten eindrücklich Information über die Situation in den Flüchtlingslagern, und was Misereor vor Ort unternimmt, um den Menschen nicht nur Grundversorgung mit Nahrungsmitteln und Medizin zu bieten, sondern ihnen auch langfristig Perspektiven durch Bildung und psychologische Betreuung zu ermöglichen.

 

Am Donnerstag, 26. August 2021, 19 Uhr, begegnen wir Frau Purrer, einer Theologin und Hispanistin, die seit 10 Jahren in Tumaco lebt, einem kolumbianischen Ort an der Pazifikküste. Sie lebt in einem Brennpunktviertel und arbeitet im Jugendzentrum „Afromitu“, um dort mit jungen Menschen zu arbeiten, die alleine keine Perspektive hätten. Sie wird uns Bilder von Orten zeigen, von denen europäische Medien bisher nicht berichteten.

 

Die dritte Veranstaltung findet am Donnerstag, 28. Oktober 2021, 19 Uhr, statt. Frau Vargas ist ehemalige Professorin für Geschichtsphilosophie an der Universität in Salta/Nordargentinien und jetzt Referentin beim Hilfswerk ADVENIAT. Wir bekommen direkt live vom Ort Einblick in den Alltag einer argentinischen Provinzstadt in Zeiten der Coronapandemie. Eine Tiefenbohrung, die Einblicke jenseits von Klischees und Schlagzeilen aus einem gebeutelten Land gibt.

 

 

Jetzt gibt’s das alles nicht für nix. Denn unsere Projekte müssen weiter unterstützt werden, also Geld muss in die Kasse.

Daher kostet eine Teilnahme am Zoom Vortrag je10 Euro.

Melden Sie sich gerne bei uns an. Sie können sich für Einzelveranstaltungen oder für die gesamte Veranstaltungsreihe anmelden. Anschließend erhalten Sie nähere Information über den Ablauf!

 

Werden Sie zu einem Unterstützer unserer Aktionen, nur gemeinsam können wir uns für eine gerechtere Welt stark machen.

 

 

Anmeldung: barbara.mikus-boddenberg@t-online.de 

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Pastor Neikes: 12. Sonntag im Jahreskreis

Aus dem Markusevangelium Mk 4,35-41

 

Der Sturm auf dem See

 

35 Am Abend dieses Tages sagte er zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren.

 

36 Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; und andere Boote begleiteten ihn.

 

37 Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm und die Wellen schlugen in das Boot, sodass es sich mit Wasser zu füllen begann.

 

38 Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?

 

39 Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich und es trat völlige Stille ein.

 

40 Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? [1]

 

41 Da ergriff sie große Furcht und sie sagten zueinander: Wer ist denn dieser, dass ihm sogar der Wind und das Meer gehorchen?

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Drei, zwei, eins: HERZ - der Friede sei mit euch!

Auch ein digitaler Friedensgruß (über die "Herz" Reaktion in Zoom) kann ein Lächeln in die Gesichter zaubern. Mit diesem Bild vom Friedensgruß der letzten Wort-Gottes-Feier verabschiedet sich die Zoom-Kinderkirche in die Sommerpause.

 

Wir wünschen allen Menschen entspannte, erholsame und wirklich friedliche Ferien. Genießt die Zeit, bewahrt euer Lächeln und habt viel Freude damit, weiter am Reich Gottes mitzubauen.

 

Euer Kinderkirchenteam

 


kfd Überruhr: Digitaler Gesprächsabend: Frauen – Kirche – Macht

Herzlich laden die kfd-Frauen aus Überruhr zu diesem Abend am Mittwoch, den 23. Juni 2021 um 19.30 Uhr ein.

 

Den Impuls zum Thema hat das vielleicht bekannte Buch "Weil Gott es so will" der Benediktiner Ordensfrau Philippa Rath gegeben. Sie veröffentlicht darin 150 Berufungsgeschichten von Frauen aus dem Jahr 2020. Eine Mitautorin ist Hildegard Högner-Gierszal aus unserer Pfarrei. Sie berichtet im Buch von ihrer Berufung zum ganzheitlich-seelsorglichen und priesterlichen Wirken. Das wird sie auch an unserem Gesprächsabend tun und dazu die Weiterentwicklung im letzten Jahr ergänzen. 

 

Erweitern möchten wir das Bild mit einer Berufungsgeschichte, die ermöglicht wurde und gelebt wird. Unser Pfarrer, Gereon Alter, wird uns von seiner Berufung erzählen. 

 

Anschließend möchten wir miteinander ins Gespräch kommen und bewusst den Aspekt einschließen, wie Frauen und ebenso viele Männer priesterlich wirken möchten. Was hat das priesterliche oder auch ganzheitlich-seelsorgliche Handeln mit Macht zu tun? Und wo beeinträchtig Macht vielleicht auch die Seelsorge? 

  

 

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ACAT: Nächtliche Gebetswache am 26.06.2021

Nächtliche Gebetswache am 26.6.21, 20:00 in Herz-Jesu
am Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer


„An diesem Tag zeigen wir denen, die das Unvorstellbare erlitten haben, unseren Respekt. Dies ist die Gelegenheit für die Welt, gegen das Unaussprechliche das Wort zu erheben. [...]“

Kofi Annan, ehem. Generalsekretär der Vereinten Nationen (1998)

 

Mit der brutalen Zurschaustellung eines offensichtlich gefolterten jungen Bloggers – Roman Protassewitsch aus Belarus – wurde deutlich, dass die Verfolgung Unschuldiger, Folter und Todesstrafe nicht nur Randthemen der Gesellschaft sind, sondern uns alle angehen. Für den Samstag, 26. Juni, lädt die ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter, www.acat-deutschland.de) deshalb zusammen mit Pastor Neikes um 20:00 Uhr in die Herz-Jesu Kirche nach Burgaltendorf zur diesjährigen Nächtlichen Gebetswache ein. Das Thema lautet: „Geh mit dieser deiner Kraft!“ Diese Zusage Gottes an Gideon soll auch uns heute stärken im Kampf gegen Folter und für Menschenrechte.

 

Der entführte und gefolterte Roman Protassewitsch, Journalist in Belarus…. Kein Einzelfall! Setzen Sie gemeinsam mit Christen aller Konfessionen ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Opfern.

 


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Pastor Neikes: 11. Sonntag im Jahreskreis

Aus dem Markusevangelium 4,26-34

 

Das Gleichnis vom Wachsen der Saat

 

26 Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; 27 dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. 28 Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. 29 Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.

Das Gleichnis vom Senfkorn

 

30 Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? 31 Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. 32 Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.

 

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"Ein Beet für alle" - Hochbeete in St. Suitbert

 

Mit dem Titel „Ein Beet für alle“ laden wir wirklich alle zum gemeinsamen Gärtnern ein.

Zwei Hochbeete sind zusammengebaut und mit Erde befüllt.

Erste zarte Pflanzen sind gesetzt und mussten schon einen Hagelsturm über sich ergehen lassen☹.

 

Nun warten die Beete auf weitere Bepflanzung… . Wer also selbstgezogene Jungpflanzen von Obst, Gemüse oder Kräutern übrig hat, kann diese gerne zu den Beeten bringen und einpflanzen. Sind die Beete, die sich auf der Wiese hinter der Suitbertkirche befinden, gut bepflanzt, stellen wir uns auch eine Art Tauschbörse vor.

Wer Pflanzen übrig hat, kann diese rund ums Beet platzieren. Wer Pflanzen benötigt, kann welche (natürlich nur aus den Töpfen) mitnehmen.

 

 

Die Beete sollen gemeinschaftlich gepflegt werden und zur Freude und Erbauung aller dienen. Wenn das Experiment funktioniert – und je mehr Menschen sich kümmern, umso wahrscheinlicher ist das – können wir irgendwann auch gemeinsam ernten😊😊😊.

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Anmeldung Familienwochenende 2021

 

Familienwochenende 2021

 

03. - 05. September 2021

 

Wir lösen die Bremse!

 

Wir wollen ein Wochenende lang mit vielen Familien in Hattingen „die Bremse lösen“ und uns Zeit nehmen für unsere und andere Familien.

 

Bremse los…

Freitagabend nach Haus Friede, Schreppingshöhe 3 , 45527 Hattingen (Anreise ca. 17:00 – 19:00 Uhr) mit Leckerem vom Grill.

Sonntag nach dem Mittagessen geht’s wieder zurück.

 

Kosten: Erwachsene 85.- €, Kinder (bis 18 Jahre) 60.- €, unter 2 Jahren frei. Getränkekosten abends extra.

 

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Pastor Neikes: 10. Sonntag im Jahreskreis

 Aus dem Markusevangelium (Mk 3, 20- 35)

 

Jesus und seine Angehörigen

 

20 Jesus ging in ein Haus und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass sie nicht einmal mehr essen konnten. 21 Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen.

 

Verteidigungsrede Jesu

 

22 Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Herrschers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. 23 Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben? 24 Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. 25 Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben. 26 Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und gespalten ist, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen. 27 Es kann aber auch keiner in das Haus des Starken eindringen und ihm den Hausrat rauben, wenn er nicht zuerst den Starken fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern. 28 Amen, ich sage euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; 29 wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften. 30 Sie hatten nämlich gesagt: Er hat einen unreinen Geist.

 

Über die wahre Familie Jesu

 

31 Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben draußen stehen und ließen ihn herausrufen. 32 Es saßen viele Leute um ihn herum und man sagte zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und suchen dich. [1] 33 Er erwiderte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? 34 Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. 35 Wer den Willen Gottes tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

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ACAT-Briefaktion im Juni

Die Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de) liegen in den Kirchen St. Barbara, St. Mariä Geburt, Herz Jesu und St. Georg aus. Sie stehen auch am Ende der Artikel zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der der ACAT-Internetseite. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

In den aktuellen Briefaktionen geht es um Hilfe für:


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