ACAT - Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter

Action des Chétiens pour l'Abolition de la Torture

Die ACAT-Gruppe in Essen-Byfang engagiert sich als Untergruppe der ACAT Deutschland gegen Folter und für die Einhaltung der Menschenrechte und Achtung der Menschenwürde auf der ganzen Welt. Weitere Informationen zur ACAT auf der Ruhrhalbinsel gibt es auf der Homepage der ACAT Essen-Byfang.

 

Die Aktivitäten der ACAT können alle Pfarreimitglieder durch die Teilnahme an den monatlichen Briefaktionen unterstützen. Diese Aktionen zielen jeweils darauf ab, die Lebenssituation von Menschen zu verbessern, die wegen der Einforderung von Menschen- oder Frauenrechten in ihren Ländern verfolgt werden, Gewalt oder Folter erfahren, in unfairen Prozessen abgeurteilt werden, unter menschenunwürdigen Bedingungen in haft sitzen oder andere Repressalien erleiden müssen.

 

Die Briefe liegen jeweils am 2. Sonntag im Monat in den Kirchen aus. Sie können auch über die Homepage der ACAT Deutschland heruntergeladen werden.



Neuigkeiten und Ankündigungen der ACAT-Gruppe Essen-Byfang

ACAT-Briefaktion im April

Die Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de)  in unseren sechs Kirchen aus und können über die Homepage der ACAT heruntergeladen werden.

 

Da aktuell keine Gottesdienste stattfinden und die Briefe nicht wie sonst über die Kirchen verteilt werden können, stehen diese am Ende der Seite zum Download zur Verfügung.

 

In den aktuellen Briefaktionen geht es um Hilfe für:

1. Schweiz/Eritrea: Flüchtlingssituation - Karfreitagskampagne der ACAT Schweiz

2. China: Chen Qiushi, Fang Bin, Xu Zhiyong, Li Qiaochu - „Verschwindenlassen“, drohende Folter

 


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ACAT-Briefaktion im März

Die Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de)  in unseren sechs Kirchen aus und können über die Homepage der ACAT heruntergeladen werden.

 

In den aktuellen Briefaktionen geht es um Hilfe für:

1. Dr. Mohammed al-Roken, Dr. Nasser bin Ghaith und Ahmed Mansoor in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE)

2. Facundo Molares Schoenfeld in Bolivien

 


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ACAT-Briefaktion im Februar

Die Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de)  in unseren sechs Kirchen aus und können über die Homepage der ACAT heruntergeladen werden.

 

Die aktuelle Aktion setzt folgende Schwerpunkte:

  1. Das Schicksal des koptischen Menschenrechtsaktivisten Ramy Kamil.
  2. Das Schicksal des kubanischen Oppositionellen José Daniel Ferrer García.

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ACAT-Briefaktion im Januar

Die Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de)  in unseren sechs Kirchen aus und können über die Homepage der ACAT heruntergeladen werden.

 

Die aktuelle Aktion setzt folgende Schwerpunkte:

  1. Die Situation der Menschenrechtsaktivisten und Journalisten Omoyele Sowore, Olawale Bakare und Agba Jalingo, denen in Nigeria nach einer Anklage wegen Landesverrat die Todestrafe droht.
  2. Das Schicksal des inhaftierten Menschenrechtsverteidigers Nguyen Ngoc Anh in Vietnam, der in der Haft Misshandlungen und Todesdrohungen ausgesetzt ist, während er auf die Einleitung des Berufungsverfahrens wartet.

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ACAT-Briefaktion im Dezember

Die Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de)  in unseren sechs Kirchen aus und können über die Homepage der ACAT heruntergeladen werden.

 

Die aktuelle Aktion setzt folgende Schwerpunkte:

  1. anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember  die Gefahr unmenschlicher Behandlungen bei Abschiebungen
  2. das ungeklärte Schicksal der aus dem Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang stammenden Guligeina Tashimaimati

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ACAT-Briefaktion im November

Die Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de)  in unseren sechs Kirchen aus und können über die Homepage der ACAT heruntergeladen werden.

 

Die aktuelle Aktion setzt folgende Schwerpunkte:

  1. Menschenrechtsverletzungen gegen Kinder im SÜDSUDAN
  2. Situation der Menschenrechtlerin Nafosat Olloshkurova in USBEKISTAN

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ACAT-Briefaktion im Oktober

Die Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de) im Oktober liegen in unseren sechs Kirchen aus und können über die Homepage der ACAT heruntergeladen werden:

  1. Anlässlich des Welttags gegen die Todesstrafe, dem 10. Oktober, richtet ACAT-Deutschland als Mitglied der Weltkoalition gegen die Todesstrafe einen Appell an die Regierung von JAPAN (als Brief- oder Unterschriftenaktion). In diesem Jahr, in dem das 30-jährige Jubiläum der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen gefeiert wird, wird besonders auf das Leid der Kinder von zum Tode verurteilten oder hingerichteten Vätern oder/und Müttern aufmerksam gemacht.

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ACAT-Briefaktion im September

Die Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de) im September liegen in unseren sechs Kirchen aus und können über die Homepage der ACAT heruntergeladen werden:

 

1. Germain Rukuki, Menschenrechtsverteidiger in BURUNDI wurde aufgrund seines Engagements für ACAT-Burundi vor gut 2 Jahren willkürlich inhaftiert. Nach einem Scheinprozess ohne Beweise wurde Rukuki zu 32 Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt wegen „Rebellion“, „Bedrohung der Sicherheit des Staates“, „Teilnahme an einer aufständischen Bewegung“. Das Berufungsurteil hat nun die Gefängnisstrafe bestätigt. In der Haft blieb ihm im letzten Jahr eine angemessene medizinische Betreuung verwehrt.

 

2. Mindestens 15 inhaftierte Mitglieder der „Islamischen Bewegung in Nigeria“ (IMN), darunter zwei Mädchen, benötigen dringend medizinische Versorgung. Die Gefangenen hatten laut Amnesty International am 22. Juli 2019 an einer friedlichen Demonstration teilgenommen. Als die Polizei mit Tränengas und scharfer Munition gegen die Demonstrierenden vorging, wurden sie angeschossen und anschließend festgenommen. Glaubwürdigen Berichten zufolge sind drei verletzte Demonstrierende aufgrund fehlender medizinischer Versorgung im Gefängnis gestorben. Die übrigen befinden sich in einem kritischen Zustand.


ACAT: Nächtliche Gebetswache

Nächtliche Gebetswache am 26. Juni 2019 in St. Suitbert Essen-Überruhr        

 

Die weltweit engagierte christlich-ökumenische Menschenrechtsvereinigung „Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter und der Todesstrafe“ (ACAT) hatte in diesem Jahr zum 14. Mal Christinnen und Christen anlässlich des „Internationalen Tags zur Unterstützung der Folteropfer“, dem 26. Juni, zur Teilnahme an einer Nächtlichen Gebetswache aufgerufen. Von 20:00 Uhr abends bis 8:00 Uhr morgens jeweiliger Ortszeit verharren dabei Christen aller Konfessionen rund um den Globus eine Viertelstunde oder länger im Gebet. Als Teil dieses internationalen Netzwerks hielten die ACAT-Gruppen Hattingen-Niederwenigern und Essen-Ruhrhalbinsel an diesem  Abend gemeinsam eine Gebetswache in der katholischen Kirche St. Suitbert in Essen-Überruhr.

 

Das Thema der diesjährigen Gebetswache lautete: „…sondern erlöse uns von dem Bösen“, eine Bitte, die uns als Christen sicherlich geläufig ist, stammt sie doch aus einem unserer bekanntesten Gebete, dem Vaterunser.

 

 

 

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ACAT-Briefaktion im Juli

Die Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de) im Juli liegen in unseren Kirchen aus oder können über die Homepage der ACAT heruntergeladen werden:

 

1. Die BewohnerInnen der Region Idlib in SYRIEN, wo neuerdings schwere Angriffe der Regierungstruppen gegen die Rebellen zwecks Rückeroberung unternommen werden, sind in Gefahr - ähnlich wie in Ost-Aleppo - Opfer der Rache der Regierungstruppen zu werden. Der schutzlos ausgelieferten Bevölkerung drohen „Verschwindenlassen“, außergerichtliche Hinrichtung und Folter.

 

2. Die Menschenrechtsverteidigerin Rosalina Dominguez, ihre 4 Söhne und 2 Angehörige der indigenen Gemeinschaft in HONDURAS haben am 30. April und 1. Mai 2019 verbal Morddrohungen erhalten, Rosalina Dominguez erneut Mitte Mai. Sie engagiert sich für die Indigenenorganisation COPINH, die sich u.a. seit Jahren gegen ein Wasserkraftwerksprojekt auf ihrem angestammten Land wenden.

ACAT-Briefaktion im April

Briefaktion der ACAT am 14.04.2019

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